Verfahren zur Trinkwasseroptimierung:

Enteisenung und Entmanganung

Eisen und Mangan im Wasser verändert den Geschmack des Wassers und bildet Verkrustungen in den Wasserleitungen.

Im Oberflächenwasser sind häufig keine oder nur geringe Mengen dieser Metalle enthalten. Im Grundwasser findet man häufiger Mengen, die entfernt werden müssen.

In der Trinkwasserverordnung gibt es für beide Metalle einen Grenzwert.

Die meisten Aufbereitungsanlagen bestehen aus einer Belüftung und einer Filtration. Bei höheren Konzentrationen kommen auch Schwerkraftabscheider und Mehrschichtfilter zum Einsatz. Bis zur guten Funktion der Aufbereitung kann es allerdings Wochen bis Monate dauern, da das Filtermaterial erst eingearbeitet werden muss, bis es zur angestrebten Reduzierung kommt.